Habt ihr schon mal von Kate Voegele gehört? Sie wurde am 8. Dezember 1986 in Ohio geboren und ist eine Sängerin, die ihre Songs selbst komponiert, außerdem spielt sie Gitarre und Klavier. Sie spielt seit 2008 die Sängerin Mia Catalano in der Serie One Tree Hill. Vier Alben und etliche Singles hat sie bereits rausgebracht.
Hier ein Song von ihr, der schon etwas älter ist:
Und hier noch ein etwas neuerer Song:
So, sie ist eine meiner Lieblingssägerinnen, deswegen wollte ich euch mal etwas über sie posten, es gibt auch eine Fanseite von ihr und sie ist natürlich auch auf Facebook.
Hier der Link zu ihrere deutschen Fanseite: http://www.kate-voegele.de/
Zum Schluss noch kurz etwas aus unserer WG. Garcia ist noch im Flugzeug, sie hatte auf Grund ihrer USA Reise etwas länger Ferien, als wir anderen. Wir mussten nämlich schon seit Dienstag wieder in die Uni. Ich habe momentan eine Freistunde und dachte mir jetzt kann ich schnell was posten, denn später habe ich wahrscheinlich wieder keine Zeit. Unsere Terminkalender sind schon wieder voll mit unmengen von Terminen, aber so ist das Leben und es wäre ja langweilig wenn wir nichts zu tun hätten.
Hallöchen, wir sind die Glamour WG, wohnen in Berlin, kommen aber aus verschiedenen Orten und sind verrückt nach Fashion, Style und Männern.
Freitag, 29. April 2011
Ostern!!
Hey Leute, ich melde mich auch mal wieder, leideer etwas zu spät. Ich bin gerade in USA, bei Verwandten, nur halt über Ostern, deswegen fällt das heute etwas kurz aus. Deswegen ist es jetzt auch so spät, wo ich schreibe. Hier haben wir nähmlich 21:17 und noch den 28.4.2011 :D
Auf jeden Fall:
FROHE OSTERN
!!!!!!!!!!!!
mit verspätung, besser als nichts ;) morgen bin ich wieder in Deutschland bei meiner WG. Schreibt uns doch mal, was ihr an Ostern gemacht habt! liebe euch, eure WG ;*
Samstag, 23. April 2011
Osterstress
Ich bin jetzt seit Freitg bei meiner Familie und auch schon wieder ziemlich gestresst. Wie immer. Alle reden gleichzeitig, alle sagen was anderes und sind anderer Meinung. Typisch. Die Kleinen spielen und raufen ohne Unterbrechung und haben dabei keine Probleme laut zu sein. Aber so ist das nun mal bei einer goßen Familie, die zusammen auf engem Raum lebt und auf die Geschenke wartet. So ein Familientreffen kann schon anstrengend sein, denn jeder hat so seine Ecken und Kanten, die die Anderen oft nerven. Leider haben viele da dann auch kein Verständnis für den Freiraum, den ich manchmal brauche. Aber zum Glück habe ich im Moment ein Bisschen Zeit, die ich für mich und zum Schreiben nutzen kann. Mal schauen wie dei nächsten paar Tage so werden und wie es bei uns hier so weiter geht. Die anderen Mädels aus der WG sin auch schon angekommen und haben wahrscheinlich auch so die einen oder anderen Probleme mit ihren Familien. Aber so manche Meinungsverschiedenheiten können auch zu interessanten Disskusionenen führen. Ich habe schon viel Zeit mit meinem Patenkind verbracht und viel Spaß mit ihr gehabt. Sie ist manchmal so süß, kann aber auch echt zickig werden. So wie wir Menschen halt sind.
Ich wünsche euch viel Spaß morgen beim Eiersuchen und vllt auch beim Eierverstecken. Je nach dem. Ich werde mich dann mal weiter mit meiner Familie beschäftigen.
Kussi und bye.
Ich wünsche euch viel Spaß morgen beim Eiersuchen und vllt auch beim Eierverstecken. Je nach dem. Ich werde mich dann mal weiter mit meiner Familie beschäftigen.
Kussi und bye.
Donnerstag, 21. April 2011
ostervorbereitung
Halluuu,
bald ist Ostern und wir fahren an den Osterfeiertagen alle nach Hause zu unseren Eltern und Verwandten. Garcia ist in der Nähe von Dortmund, ich bin in der Pfalz und die anderen Mädels der WG sind auch irgendwo in Deutschland unterwegs. Wir haben alle große Familien und da kommen immer alle an Ostern zu Oma und Opa und dann wird gefeiert. Meine zwei kleinen Cousinen und mein Cousin bekommen jede menge Geschenke, genauso wie die Kinder meiner großen Schwester. Ihre Jüngste ist mein Patenkind und bekommt natürlich was Besonderes. Garcia und ich waren schon in den Semesterferien immer wieder shoppen und haben tolle Geschenke für sie gefunden. Ich hoffe sie wird sich darüber freuen, aber eigentlich müssten ihr die Sachen gefallen.
Garcia hat auch etliche Geschenke für ihr süßes Patenkind. Ich freue mich schon wieder Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Endlich mal wieder Abwechslung zum stressigen Uni-Leben, das natürlich auch seine Vorteile hat, immerhin studieren wir ja in Berlin.
Auch die WG wurde ein wenig geschmückt, aber nicht so übertrieben, wie bei Vielen, die ihr ganzes Haus mit allem möglichen Osterzeug voll stellen. Außerdem ist die meiste Deko, die wir aufstellen, so oder so aus Schokolade, muss ja schließlich einen Sinn haben. :D
Wir wollen euch in nächster Zeit noch ein paar Musik-Tipps posten, die wir in youtube.de entdeckt haben und gut fanden. Die könnt ihr euch ja dann anhören und uns sagen, wie ihr sie findet.
Frohe Ostern euch
und bis bald!
Mittwoch, 20. April 2011
Endlich wieder chillen
So Leute, wir sind endlich wieder für euch da und haben mehr zeit, da bei uns im Moment die ganzen Vorlesungen ausfallen!! Was wir natürlich ausnutzen, um EUCH zu posten!!
Heute war zwar auch anstrengend, denn wir waren Inlineskaten. Yeah! Hat auch mal wieder Spaß gemacht, in ganz, naja, halb Berlin rumzukurven ;)
Es ist total warm hier, und wir sitzen grad auf unsrem Mini-Balkon.
Was macht ihr in eurer Freizeit??
Wir haben 21°C! Auf gehts zum Strand! Oder ins Schwimmbad!
bb ;**
eure Glamour WG
Mittwoch, 13. April 2011
Japan
Hallo ihr,
eigentlich wollte ich euch schon früher etwas über Japan berichten, aber mein Zeitplan hat es nicht zugelassen...also jetzt, ein paar Details zu der Plattentektonik im Bereich um Japan, der Atomenergie in Japan und auf der ganzen Welt sowie der Radioaktivenstrahlung.
Japan liegt auf der Grenze der pazifischen und der chinesischen Platte, die sich wie alle Kontinental- und Ozeanplatten bewegen. Da alle ozeanischen Platten leichter sind als die kontinentalen Platten, schieben sie sich im Falle einer Konvergenz (= Zusammenprall) unter die Kontinentalplatten. Dies passiert unter Japan. Hier schiebt sich die pazifische Platte unter die chinesische Kontinentalplatte. Die Ozeanplatte wird in der Subduktionszone (= Abtauchzone) abgeschmolzen, wodurch Magma aufsteigt. Dieses Magma frisst sich einen Weg an die Erdoberfläche, was zu Vulkanen führt. Weitere Folgen einer durch eine Konvergenz bedingten Subduktion einer Ozeanplatte sind Erdbeben, die während der Kollision der Platten entstehen, Faltengebirge sowie Tiefseegräben.
Durch Erdbeben, deren Epizentrum im Meer liegt, können Tsunamis entstehen. Diese verursachen meist größere Schäden in den betroffenen Regionen, da viele der Erdbeben gefährdeten Länder gelernt haben sich vor Erdbeben zu schützen. Sich allerdings vor Tsunamis zu schützen ist wesentlich schwerer, da selbst Wellen mit einer geringen Höhe von 3 Metern schon verheerend sein können.
Als am 11.03.11 etwa 130 km vor der Küste von Sandei ein Erdbeben entstand, war nicht klar das danach ein Tsunami folgen werde, der so viel Land verwüstet. Der Tsunami und das Erdbeben führten zu Problemen in den verschiedenen Atomkraftwerken. Zuerst wurde berichtet, dass in dem Atomkraftwerk Fukushima das Kühlsystem ausgefallen sei und dann dass es doch intakt sei, während in einem Anderen aber ein Feuer ausgebrochen ist. Während sich die Berichte über immer mehr Tote und sehr starke Nachbeben häuften, war unklar, was mit den betroffenen Atomkraftwerken ist. Anfangs bestanden nicht nur in Fukushima Probleme sondern auch in anderen Atomkraftwerken. Mit der Zeit wurde jedoch sichtbar, dass das Atomkraftwerk Fukushima wohl die größten Schäden genommen habe. In mehreren Reaktoren lagen die Brennstäbe fast frei und es drohte durchgehend eine Kernschmelze. Mittlerweile werden immer höhere Werte der Radioaktivität gemessen. Sie soll sowohl im Meerwasser, sowie in der Luft und im Trinkwasser erhöht sein.
Die Folgen dieser atomaren Katastrophe sind unberechenbar. Es gibt bereits etliche Tote und es werden wohl noch viel mehr Menschen sterben. Außerdem besteht immer noch die Gefahr einer großen radioaktiven Verstrahlung, die die gesamte Menschheit betrifft und nicht nur die Menschen in den Unglücksregionen.
Da einige der radioaktiven Stoffe sich mehrere Jahrtausende in der Erdatmosphäre halten können und schon sehr geringe Mengen der Strahlung gefährlich sind, ist mit einer atomaren Katastrophe nicht zu spaßen und die Probleme in Japan sind ernst zunehmen.
Ab gewissen Mengen radioaktiver Strahlung zerstört diese die Zellen im menschlichen Körper. Eine geringe Menge an Strahlung ist normal, denn wir Menschen sind ihr durch die Erde sowie das Weltall ausgesetzt. Sie liegt bei 0,0022 Sievert pro Jahr.
Bereits bei 0,5 Sv besteht ein erhöhtes Krebsrisiko und das Risiko einer Veränderung des Erbguts.
Ab 1-2 Sv kommt es zu einer leichten Strahlenkrankheit (Übelkeit, Durchfall, Erbrechen) die bei 10% der Betroffenen mit dem Tod nach 4-6 Wochen endet.
Ein 50% iges Todesrisiko besteht ab 4 Sv und ein 90% iges Todesrisiko sowie Unfruchtbarkeit und schwere Blutungen bestehen bei 6 Sv.
Ein sofortiger Tod ist die Folge von einer Verstrahlung über 80 Sv, doch bereits ab 10 Sv ist der Tod an Verstrahlung klar.
Auch vor Japan gab es schon Atomenergie und atomare Katastrophen, nur sind diese nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen. Zum Beispiel Tschernobyl, hier kam es durch Bedienungsfehler und Planungsfehler im April 1986 zu Explosionen, die zu einem Supergau führten. Damals wurden nahe der ukrainischen Stadt Prypjat große Mengen radioaktiven Materials in die Luft geschleudert. Um das Kraftwerk wurde ein großer Sarkophag aus Beton gebaut, dieser ist heute rissig und droht aufzuplatzen. So sieht man das damals nicht die richtige Lösung gefunden wurde.
Doch was ist die richtige Lösung? Bis jetzt gibt es keine Möglichkeit die Brennstäbe zu entsorgen und auch keine Aussichten auf eine Lösung. Man bringt die Brennstäbe in verschiedene Lager, hat aber keine Möglichkeit sie endgültig zu entsorgen.
Doch es gibt eine Möglichkeit diese Stoffe so zu nutzen, dass sie sich gegenseitig die radioaktive Strahlung nehmen. Sie nennt sich Kernfusion. Hier werden die Stoffe nicht gespalten sondern verbunden. Dafür ist allerdings eine sehr hohe Temperatur nötig, was diese Maßnahme sehr verteuert. Kernfusion wird kaum betrieben, ob sie in den nächsten Jahren vermehrt betrieben wird steht nicht fest.
Die Katastrophe in Japan zeigt uns, dass nicht alle Technologien der Menschheit sicher sind und alle Dinge, die wir auf der Erde tun und durch die wir die Erde beeinflussen, ihre Folgen haben.
So, was denkt ihr über Japan?
Schreibt uns.
eigentlich wollte ich euch schon früher etwas über Japan berichten, aber mein Zeitplan hat es nicht zugelassen...also jetzt, ein paar Details zu der Plattentektonik im Bereich um Japan, der Atomenergie in Japan und auf der ganzen Welt sowie der Radioaktivenstrahlung.
Japan liegt auf der Grenze der pazifischen und der chinesischen Platte, die sich wie alle Kontinental- und Ozeanplatten bewegen. Da alle ozeanischen Platten leichter sind als die kontinentalen Platten, schieben sie sich im Falle einer Konvergenz (= Zusammenprall) unter die Kontinentalplatten. Dies passiert unter Japan. Hier schiebt sich die pazifische Platte unter die chinesische Kontinentalplatte. Die Ozeanplatte wird in der Subduktionszone (= Abtauchzone) abgeschmolzen, wodurch Magma aufsteigt. Dieses Magma frisst sich einen Weg an die Erdoberfläche, was zu Vulkanen führt. Weitere Folgen einer durch eine Konvergenz bedingten Subduktion einer Ozeanplatte sind Erdbeben, die während der Kollision der Platten entstehen, Faltengebirge sowie Tiefseegräben.
Durch Erdbeben, deren Epizentrum im Meer liegt, können Tsunamis entstehen. Diese verursachen meist größere Schäden in den betroffenen Regionen, da viele der Erdbeben gefährdeten Länder gelernt haben sich vor Erdbeben zu schützen. Sich allerdings vor Tsunamis zu schützen ist wesentlich schwerer, da selbst Wellen mit einer geringen Höhe von 3 Metern schon verheerend sein können.
Als am 11.03.11 etwa 130 km vor der Küste von Sandei ein Erdbeben entstand, war nicht klar das danach ein Tsunami folgen werde, der so viel Land verwüstet. Der Tsunami und das Erdbeben führten zu Problemen in den verschiedenen Atomkraftwerken. Zuerst wurde berichtet, dass in dem Atomkraftwerk Fukushima das Kühlsystem ausgefallen sei und dann dass es doch intakt sei, während in einem Anderen aber ein Feuer ausgebrochen ist. Während sich die Berichte über immer mehr Tote und sehr starke Nachbeben häuften, war unklar, was mit den betroffenen Atomkraftwerken ist. Anfangs bestanden nicht nur in Fukushima Probleme sondern auch in anderen Atomkraftwerken. Mit der Zeit wurde jedoch sichtbar, dass das Atomkraftwerk Fukushima wohl die größten Schäden genommen habe. In mehreren Reaktoren lagen die Brennstäbe fast frei und es drohte durchgehend eine Kernschmelze. Mittlerweile werden immer höhere Werte der Radioaktivität gemessen. Sie soll sowohl im Meerwasser, sowie in der Luft und im Trinkwasser erhöht sein.
Die Folgen dieser atomaren Katastrophe sind unberechenbar. Es gibt bereits etliche Tote und es werden wohl noch viel mehr Menschen sterben. Außerdem besteht immer noch die Gefahr einer großen radioaktiven Verstrahlung, die die gesamte Menschheit betrifft und nicht nur die Menschen in den Unglücksregionen.
Da einige der radioaktiven Stoffe sich mehrere Jahrtausende in der Erdatmosphäre halten können und schon sehr geringe Mengen der Strahlung gefährlich sind, ist mit einer atomaren Katastrophe nicht zu spaßen und die Probleme in Japan sind ernst zunehmen.
Ab gewissen Mengen radioaktiver Strahlung zerstört diese die Zellen im menschlichen Körper. Eine geringe Menge an Strahlung ist normal, denn wir Menschen sind ihr durch die Erde sowie das Weltall ausgesetzt. Sie liegt bei 0,0022 Sievert pro Jahr.
Bereits bei 0,5 Sv besteht ein erhöhtes Krebsrisiko und das Risiko einer Veränderung des Erbguts.
Ab 1-2 Sv kommt es zu einer leichten Strahlenkrankheit (Übelkeit, Durchfall, Erbrechen) die bei 10% der Betroffenen mit dem Tod nach 4-6 Wochen endet.
Ein 50% iges Todesrisiko besteht ab 4 Sv und ein 90% iges Todesrisiko sowie Unfruchtbarkeit und schwere Blutungen bestehen bei 6 Sv.
Ein sofortiger Tod ist die Folge von einer Verstrahlung über 80 Sv, doch bereits ab 10 Sv ist der Tod an Verstrahlung klar.
Auch vor Japan gab es schon Atomenergie und atomare Katastrophen, nur sind diese nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen. Zum Beispiel Tschernobyl, hier kam es durch Bedienungsfehler und Planungsfehler im April 1986 zu Explosionen, die zu einem Supergau führten. Damals wurden nahe der ukrainischen Stadt Prypjat große Mengen radioaktiven Materials in die Luft geschleudert. Um das Kraftwerk wurde ein großer Sarkophag aus Beton gebaut, dieser ist heute rissig und droht aufzuplatzen. So sieht man das damals nicht die richtige Lösung gefunden wurde.
Doch was ist die richtige Lösung? Bis jetzt gibt es keine Möglichkeit die Brennstäbe zu entsorgen und auch keine Aussichten auf eine Lösung. Man bringt die Brennstäbe in verschiedene Lager, hat aber keine Möglichkeit sie endgültig zu entsorgen.
Doch es gibt eine Möglichkeit diese Stoffe so zu nutzen, dass sie sich gegenseitig die radioaktive Strahlung nehmen. Sie nennt sich Kernfusion. Hier werden die Stoffe nicht gespalten sondern verbunden. Dafür ist allerdings eine sehr hohe Temperatur nötig, was diese Maßnahme sehr verteuert. Kernfusion wird kaum betrieben, ob sie in den nächsten Jahren vermehrt betrieben wird steht nicht fest.
Die Katastrophe in Japan zeigt uns, dass nicht alle Technologien der Menschheit sicher sind und alle Dinge, die wir auf der Erde tun und durch die wir die Erde beeinflussen, ihre Folgen haben.
So, was denkt ihr über Japan?
Schreibt uns.
Montag, 11. April 2011
Konfi's von Freunden und Familie
omg, die letzten Tagen waren sehr sehr anstrengend! In letzter Zeit haben einfach alle kleinen Leute (das hört sich irgendwie diskriminierend an :D) Konfirmation. Jeder Sonntag in den nächsten 4 Wochen ist verplant, obwohl ich dafür überhaupt keine Zeit habe.. Dann noch der Stress (mal wieder) von der Uni und meine anderen Termine, naja, Positiv denken, sonst gibt's Falten :P
Das sagt mir immer meine alte Omi :**
Die anderen haben glaub ich genau soviel um die Ohren, ich seh die nähmlich in letzter Zeit nie, weil die nie da sind. Schon doof, der Osterstress.
Ich hab hier noch einen Musiktipp für euch. Das Lied ist zwar irgendwie traurig, doch ich mags..
byebye ♥
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